Prepaid Karten stoßen weiterhin auf großes Interesse

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Prepaid Simkarten – flickr/22n

Deutschlands Verbraucher greifen in Sachen Mobilfunknutzung auch weiterhin gern auf Prepaid Karten zurück. Die Prepaid Karten haben sich als Alternative zu Tarifen mit Vertragsbindung bundesweit etablieren können. Sie gehen nicht mit monatlichen Grundgebühren einher und auch ein Mindestumsatz wird bei diesen Angeboten vergebens gesucht. In Deutschland gibt es aktuellen Statistiken zufolge mehr als 60 Millionen Prepaid Karten.

Das zeigt, dass dieses Modell hierzulande weit verbreitet ist. Die Prepaid Karte wird von vielen Verbrauchern auch für die Ergänzung bei einem Zweithandy genutzt oder kommt im Rahmen eines Multi-SIM-Gerätes zum Einsatz. Das Angebot an Prepaid-Tarifen ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen, sodass vielen Verbrauchern die Entscheidung für einen Tarif verständlicherweise schwerfällt.

Dabei sollte die Auswahl eines Tarifs immer anhand der persönlichen Präferenz erfolgen. Die in der Anschaffung günstigsten Prepaid Karten werden derzeit von o2 und Vodafone angeboten. Beide Provider halten für ihre Kunden entsprechende Freikarten bereit, die in Anspruch genommen werden können. Bei beiden Anbietern sind jedoch die Nutzungsgebühren vergleichsweise hoch. So fallen je Gesprächsminute und SMS immerhin 15 Cent an.

Noch kostenintensiver sind die SMS bei Vodafone, die mit 19 Cent abgerechnet werden. Viele Anbieter halten entsprechende Angebote mit deutlich günstigeren Konditionen bereit. Empfehlenswert sind die Prepaid Discounter, die für ihre Kunden Nutzungsgebühren von nur sieben Cent realisieren. Zu diesen Anbietern gehören beispielsweise speach, globus mobil und express-mobil.