Prepaid-Tarife für iPhone ermöglichen langfristig Sparpotenzial

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iPhone - flickr/renatomitra

Noch immer wird das iPhone überwiegend als Vertragsangebot in Anspruch genommen. Dabei stehen für das Smartphone von Apple auch Prepaid-Tarife zur Verfügung. Sie ermöglichen vor allem langfristig beachtliche Einsparungen. Möchte man das iPhone in Verbindung mit einem Prepaid-Tarif nutzen, muss man jedoch vor allem zu Beginn deutlich tiefer in die Tasche greifen. Auch ältere Modelle des Kultsmartphones werden in Deutschland weiterhin zu beachtlichen Preisen angeboten. Mehrere hundert Euro sind für die Geräte alles andere als eine Seltenheit. Der Abschluss eines Prepaid-Tarifs lohnt sich vor allem für Verbraucher, die mit dem iPhone nicht oft telefonieren und nur vergleichsweise selten SMS schreiben.

Verwendet man das Gerät überwiegend in Verbindung mit dem mobilen Internet, kann man auch bei Prepaid-Anbietern auf Datenflatrates zurückgreifen. Datenflatrates mit verschiedenen Inklusivvolumen werden heute von fast allen Prepaid-Anbietern angeboten. Das iPhone ohne Vertrag lohnt sich in der Regel aber auch für diejenigen, die auf das Internet verzichten und nicht über Stunden hinweg telefonieren. Bei vielen Prepaid-Anbietern besteht neben einer Flatrate auch die Möglichkeit weitere Zusatzpakete zu erwerben. Sie können in Verbindung mit einem günstigen Festpreis in Anspruch genommen werden. So können sich Verbraucher beispielsweise für ein SMS-Paket entscheiden. Es kann mit einer bestimmten Anzahl von SMS in Anspruch genommen werden. Bevor man sich für einen der zahlreichen Prepaid-Tarife entscheidet, sollte man jedoch in jedem Fall einen Vergleich durchführen.

Prepaid Karten stoßen weiterhin auf großes Interesse

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Prepaid Simkarten – flickr/22n

Deutschlands Verbraucher greifen in Sachen Mobilfunknutzung auch weiterhin gern auf Prepaid Karten zurück. Die Prepaid Karten haben sich als Alternative zu Tarifen mit Vertragsbindung bundesweit etablieren können. Sie gehen nicht mit monatlichen Grundgebühren einher und auch ein Mindestumsatz wird bei diesen Angeboten vergebens gesucht. In Deutschland gibt es aktuellen Statistiken zufolge mehr als 60 Millionen Prepaid Karten.

Das zeigt, dass dieses Modell hierzulande weit verbreitet ist. Die Prepaid Karte wird von vielen Verbrauchern auch für die Ergänzung bei einem Zweithandy genutzt oder kommt im Rahmen eines Multi-SIM-Gerätes zum Einsatz. Das Angebot an Prepaid-Tarifen ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen, sodass vielen Verbrauchern die Entscheidung für einen Tarif verständlicherweise schwerfällt.

Dabei sollte die Auswahl eines Tarifs immer anhand der persönlichen Präferenz erfolgen. Die in der Anschaffung günstigsten Prepaid Karten werden derzeit von o2 und Vodafone angeboten. Beide Provider halten für ihre Kunden entsprechende Freikarten bereit, die in Anspruch genommen werden können. Bei beiden Anbietern sind jedoch die Nutzungsgebühren vergleichsweise hoch. So fallen je Gesprächsminute und SMS immerhin 15 Cent an.

Noch kostenintensiver sind die SMS bei Vodafone, die mit 19 Cent abgerechnet werden. Viele Anbieter halten entsprechende Angebote mit deutlich günstigeren Konditionen bereit. Empfehlenswert sind die Prepaid Discounter, die für ihre Kunden Nutzungsgebühren von nur sieben Cent realisieren. Zu diesen Anbietern gehören beispielsweise speach, globus mobil und express-mobil.