Heineken weltweit

Die niederländische Brauerei Heineken ist bekannt für ihre einfallsreichen Werbekampagnen und witzigen Werbespots. Seit 1864 gibt es bereits diesen Brauereikonzern. Heineken ist außerdem dafür berühmt, dass man es überall auf der Welt kaufen kann. Somit muss man zu keinem Zeitpunkt seines Lebens, egal auf welchen Kontinent man sich befindet, auf sein Bier verzichten.
Natürlich spielt diese Tatsache auch im neuen Video eine wichtige Rolle.
Der neue Werbespot zeigt dies mal wieder eindrucksvoll.

Der orientalische Spot zeigt wie ein junger Mann auf einer kunstvollen Party in Indien zunächst auf magisch anmutende Art und Weise dem Kellner zwei eisgekühlte Heineken vom Tablet entwendet, aber natürlich Geld dort hinterlässt.
Sein Bier steckt er dabei, wie selbstverständlich, in die Taschen seiner kleinen mitgebrachten Ziege, welche ihm jedoch kurz danach wegläuft. Der Spot zeigt nun, wie der junge Mann versucht an sein kühles Bier zurückzugelangen. Doch das stellt sich als nicht so einfach wie gedacht heraus. Das Verlangen nach dem kühlen Getränk verstärkt sich, nachdem der Hauptdarsteller auf seinem Weg zur Ziege eine höllisch scharfe Speise zu sich nimmt. Die Ziege weiß ihm geschickt auszuweichen und macht es dem durstigen Darsteller nun wirklich nicht leicht. Der junge Mann balanciert auf dem Rüssel eines Elefanten und macht sogar bei einer Choreographie einer Tanz-Show mit, um schlussendlich die Ziege wiederzuentdecken. Doch um sie zu fangen, muss er sich in die bunten Partyfarben werfen, welche von den Partygästen geworfen werden.
Doch sein Bemühen wird belohnt. Letzlich fängt er die Ziege und kann damit auch sein kühles Bier genießen.

Tanz der Atome: IBM präsentiert den kleinsten Film der Welt

IBM lässt die Puppen tanzen. Oder um es genauer zu sagen, die Atome. Denn in dem „kleinsten Film der Welt“, der den Titel „Ein Junge und sein Atom trägt“, bestehen alle Darsteller nur aus den allerkleinsten Teilchen, die man sich vorstellen kann.

Mini-Entertainment:
In dem knapp anderthalb Minuten langen Kurzfilm „Ein Junge und sein Atom“ trennt sich ein Atom von seiner Gruppe und begegnet einem Jungen. Die Beiden spielen und tanzen miteinander, wobei das Atom mal als ein Springball und mal als Trampolin funktioniert. Danach verlässt es den freudestrahlenden Jungen und steigt in den Himmel auf, wo es mit anderen Atomen zusammen die Worte „Think“ und „IBM“ bildet.


Der Hintergrund:
Der Film mit den tanzenden Atomen entstand bei IBM nicht einfach nur aus einer Laune heraus. Das Unternehmen erforscht momentan die Möglichkeit, durch die Verschiebung und manuelle Strukturierung von Atomen größere, langlebigere Speichermedien für künftige Computer-Generationn zu entwickeln. Dazu müssen sie die Atome teilweise einzeln mit einem Spezial-Mikroskop erfassen. Dabei verfügt das Mikroskop über eine kleine Nadel, welche polarisiert wird, um die Atome dadurch anzuziehen.
Um zu verdeutlichen, wie das Prinzip der Atom-Bewegung funktioniert, inszenierte ein Team von IBM den kleinen Film „Ein Junge und sein Atom“, bei dem tausende von Atomen zuerst in Position gebracht und anschließend mit dem Spezial-Mikroskop abfotografiert wurden. Auf diese Weise entstand ein Frame des Films und die Atome wurden für die nächste Einstellung verschoben. Im fertigen Film sieht es dann so aus, als würden kleine, silberne Kugeln sich bewegen und als Zuschauer neigt man dazu, es für einen Computer-Trick zu halten. Aber wie bereits am Anfang des Films erläutert wird, handelt es sich um tausendfach vergrößerte Atome, die als Schauspieler des Clips dienen. Ob die kleinen Kügelchen es allerdings irgendwann nach Hollywood schaffen, um dort Stars aus Fleisch und Blut abzulösen, ist zu bezweifeln. Allerdings zeigt der Film sehr eindrucksvoll, welches Potential in den kleinsten Bausteinen der Natur steckt.

Eine coole Infografik über Atome könnt Ihr Euch übrigens hier ansehen.

Bang & Olufsen Beolab 14

Bang & Olufsen ist sicher ein Traum für jeden ambitionierten Hi-Fi-Fan, doch wegen der hohen Wertigkeit der Systeme nicht für jedermann erschwinglich. Nun können Kenner ein neues Highlight der Sound-Experten von Bang & Olufsen in den Bang & Olufsen Studios begutachten, denn das neue Bang & Olufsen Beolab 14 wurde unlängst vorgestellt.


Dabei ist es aber erstmals auch möglich, sich über Internetvideos, die Bang & Olufsen aufwändig produziert hat, komplett in die Philosophie des Unternehmens, die Konzeption und die hochpräzise Fertigung der neuen Soundsystem einführen zu lassen. Denn mehr als jemals zuvor stechen die hochwertigen Akkustikleistungen, aber auch das feine Design des Teams aus Designer Torsten Valeur und den David Lewis Designers hervor.

Besonders die schlichten, natürlich wirkenden Formen und das zurückhaltende Design sind optimal in die moderne Innenarchitektur integrierbar. Auch die modular austauschbare Stoffbespannung der Lautsprecherkomponenten lässt hier eine komplette Anpassung an die jeweilige Wohnsituation des jeweiligen Beolab-Besitzers zu.

Münzset Päpste

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Silbermünzen Komplettset – Die Päpste des 20. Jahrhunderts

Unter Münzsammlern ist das Fürstentum Andorra für die Prägung von Sondermünzen bekannt. Neu auf dem Markt ist eine Serie andorranischer Münzen aus Feinsilber, die an die neun Päpste des verflossenen 20. Jahrhunderts erinnern. Die Serie ist auf der Webseite von Bayerisches Münzkontor erhältlich und die Vorderseite, der Avers, zeigt mittig das Wappen des Pyrenäenstaates und die Umschrift „Principat d‘Andorra“ („Fürstentum Andorra“) sowie die Wertbezeichnung „1 D(iner)“ in der offiziellen Landeswährung. Auf der Rückseite, dem Revers, ist das Porträt des jeweiligen Papstes vor dem Hintergrund des Petersdoms zu sehen.

Der erste Papst der Serie ist Leo XIII., dessen langes Pontifikat von 1878 bis 1903 dauerte, der also die katholische Kirche vom 19. ins 20. Jahrhundert führte. Bemerkenswert an diesem Papst ist sein Interesse an der sozialen Frage. So sticht aus seinen päpstlichen Rundschreiben die berühmte Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ hervor.

Der zweite Papst des 20. Jahrhunderts ist Pius X (1903-1914), ein eher reformorientiertes Kirchenoberhaupt. Er verstarb kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914. Pius wurde 1954 heilig gesprochen.

Bekannt als „Friedenspapst“ wurde Benedikt XV. (1914-1922). In einer Friedensnote versuchte er 1917 ohne Erfolg, zwischen den Kriegsparteien zu vermitteln. Bereits 1915 hatte er den Krieg als „grauenhaft nutzlose Schlächterei“ bezeichnet. Nach dem Krieg sprach er sich gegen die harten Friedensbedingungen des Versailler Vertrags aus.

Von 1922 bis 1939 währte das Pontifikat von Benedikts Nachfolger Pius XI. Dieser Papst schloss mit verschiedenen Staaten Konkordate ab, so 1929 mit dem faschistischen Italien und 1933 mit dem nationalsozialistischen Deutschen Reich. In der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ wandte er sich gegen die rassistische Verfolgungspolitik der Nationalsozialisten.

Äußerst schwierig war das Pontifikat von Pius XII. (1939-1958). In seine Zeit fiel der Zweite Weltkrieg. Vielfach sprach sich Pius gegen die Politik der Nationalsozialisten aus und verurteilte deren Verfolgungsaktionen. Durch persönliche Intervention und der Gewährung von Kirchenasyl rettete er zahlreichen italienischen Juden und anderen Verfolgten das Leben.

Als „Konzilspapst“ wird auch Johannes XXIII. Bezeichnet. In die Zeit seines Pontifikats (1959-1963) fiel die Einberufung und Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, in dem die Grundlagen zu einer Modernisierung der katholischen Kirche gelegt wurden.

Zu Ende geführt wurde das Konzil von Papst Paul VI. (1963-1978). Unter ihm trat die auf dem Konzil beschlossene Liturgiereform der Weltkirche in Kraft. Entgegen der Gepflogenheiten früherer Päpste, die Rom kaum verließen, unternahm Paul VI. umfangreiche weltweite Pilgerreisen.

Papst Johannes Paul I. wurde 1978 vom Konklave gewählt. Sein Pontifikat dauerte nur 33 Tage. Der überraschende Tod von Johannes Paul I. gab zu zahlreichen Mord- und Verschwörungstheorien Anlass.

Die Serie endet mit Johannes Paul II. (1978-2005). Berühmt wurde Johannes Paul II. für seine zahlreichen Auslandsreisen, in der er seine charismatische Ausstrahlung zur Geltung brachte. 1981 überlebte er in Rom knapp ein Attentat. Politisch war er ein entschiedener Gegner des Kommunismus. Seine letzten, von schwerer Krankheit bestimmten Jahre wurden in der Weltöffentlichkeit mit großer Anteilnahme verfolgt.

Der Kapitalmarkt bietet viele Möglichkeiten

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Banker – flickr/Elvert Barnes

Investitionen werden täglich getätigt. Sowohl im privaten (z. B. Kauf eines Notebooks), als auch im geschäftlichen Bereich (z. B. Vergrößerung des Fuhhparks) werden Anschaffungen unternommen. Doch nur wenige Personen bzw. Unternehmen sind in der Lage das benötigte Geld für die Investition auf einmal aufzubringen. Die Alternative zum “Sofort-Kauf” lautet Kredit. Bei diesem Vorgang leiht der Kreditgeber dem Kreditnehmer Geld über eine bestimmte feste Laufzeit (Zeitraum). Das geliehene Geld wird in Raten (z. B. Monatsraten) zurückgezahlt, meist mit zusätzlichen Zinsen, sodass der Kreditgeber aus diesem Geschäft einen Nutzen erzielen kann. Das Kreditgeschäft ist eine Variante für die Finanzierung von Investitionen. Eine zweite Möglichkeit ist das Agieren am Aktienmarkt mit sogenanntem Beteiligungskapital. Beide Varianten werden durch den Kapitalmarkt umfasst. Speziell dient dieser Markt, der auch als Finanzmarkt bezeichnet wird, Unternehmen und staatlichen Institutionen.

Kapitalmarktspezialisten haben den Durchblick
Auf dem Kapitalmarkt bieten sich viele unterschiedliche Möglichkeiten der Berufsausübung.
Mögliche Berufe sind nachfolgend aufgelistet:

Bankkaufmann
Finanzwirt
Börsenmakler
Jurist etc.

In all diesen Berufen muss ein hohes Maß an Verständnis bzw. Know-How für diverse Kapitalangelegenheiten vorhanden sein. Das Hantieren mit Geldanlagen ist für die Wirtschaft von hoher Bedeutung, die Tätigkeiten sind mit viel Verantwortung verbunden. Der Kaptitalmarktspezialist hat einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Finanzwirtschaft. So beraten Kapitalmarktspezialisten wie Thomas Leupin, ihre Klienten bestmöglich in Sachen Zukunftsinvestitionen und mögliche Geldanlagen, die mit Gewinnen und Vorteilen für das jeweilige Unternehmen und privaten Personen verknüpft sind.

Der Beruf des Bankkaufmannes
Bankkaufmann ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule ist nicht von Nöten, um diesen Beruf auszuüben (im Gegensatz zum Diplom-Finanzwirt). Eine Lehre zum Bankkaufmann ist nach wie vor bei vielen Schülern und Schulabsolventen sehr beliebt. Die Ausbildung bzw. Lehre dauert 3 Jahre. Sie wird in Kreditinstituten wie beispielsweise Banken oder Bausparkassen angeboten. Während der Lehre werden alle Geschäftsbereiche (z. B. Kundenberatung, Kontoführung und Auftragsbearbeitung) durchlaufen, um einen gezielten Einblick in das Tagesgeschäft zu bekommen. Mit Vollendung der Ausbildung hat man den Ausblick auf ein Monatsgehalt von ca. 2.000 bis 3.000 Euro (brutto).