Der Kapitalmarkt bietet viele Möglichkeiten

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Banker – flickr/Elvert Barnes

Investitionen werden täglich getätigt. Sowohl im privaten (z. B. Kauf eines Notebooks), als auch im geschäftlichen Bereich (z. B. Vergrößerung des Fuhhparks) werden Anschaffungen unternommen. Doch nur wenige Personen bzw. Unternehmen sind in der Lage das benötigte Geld für die Investition auf einmal aufzubringen. Die Alternative zum “Sofort-Kauf” lautet Kredit. Bei diesem Vorgang leiht der Kreditgeber dem Kreditnehmer Geld über eine bestimmte feste Laufzeit (Zeitraum). Das geliehene Geld wird in Raten (z. B. Monatsraten) zurückgezahlt, meist mit zusätzlichen Zinsen, sodass der Kreditgeber aus diesem Geschäft einen Nutzen erzielen kann. Das Kreditgeschäft ist eine Variante für die Finanzierung von Investitionen. Eine zweite Möglichkeit ist das Agieren am Aktienmarkt mit sogenanntem Beteiligungskapital. Beide Varianten werden durch den Kapitalmarkt umfasst. Speziell dient dieser Markt, der auch als Finanzmarkt bezeichnet wird, Unternehmen und staatlichen Institutionen.

Kapitalmarktspezialisten haben den Durchblick
Auf dem Kapitalmarkt bieten sich viele unterschiedliche Möglichkeiten der Berufsausübung.
Mögliche Berufe sind nachfolgend aufgelistet:

Bankkaufmann
Finanzwirt
Börsenmakler
Jurist etc.

In all diesen Berufen muss ein hohes Maß an Verständnis bzw. Know-How für diverse Kapitalangelegenheiten vorhanden sein. Das Hantieren mit Geldanlagen ist für die Wirtschaft von hoher Bedeutung, die Tätigkeiten sind mit viel Verantwortung verbunden. Der Kaptitalmarktspezialist hat einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Finanzwirtschaft. So beraten Kapitalmarktspezialisten wie Thomas Leupin, ihre Klienten bestmöglich in Sachen Zukunftsinvestitionen und mögliche Geldanlagen, die mit Gewinnen und Vorteilen für das jeweilige Unternehmen und privaten Personen verknüpft sind.

Der Beruf des Bankkaufmannes
Bankkaufmann ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule ist nicht von Nöten, um diesen Beruf auszuüben (im Gegensatz zum Diplom-Finanzwirt). Eine Lehre zum Bankkaufmann ist nach wie vor bei vielen Schülern und Schulabsolventen sehr beliebt. Die Ausbildung bzw. Lehre dauert 3 Jahre. Sie wird in Kreditinstituten wie beispielsweise Banken oder Bausparkassen angeboten. Während der Lehre werden alle Geschäftsbereiche (z. B. Kundenberatung, Kontoführung und Auftragsbearbeitung) durchlaufen, um einen gezielten Einblick in das Tagesgeschäft zu bekommen. Mit Vollendung der Ausbildung hat man den Ausblick auf ein Monatsgehalt von ca. 2.000 bis 3.000 Euro (brutto).

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